Too much

1 Mai

Diese Woche…hatte und -hat es immer noch- in sich: Zuerst Ärger mit der Krankenkasse („Wir haben keine medizinische Indikation von Ihnen!“) dann mit der Ärztin (bzw. ihren Sprechstundenhilfen): „Wir haben das denen geschickt“, dann über das Formular an sich (BMI fehlt- ironischerweise wäre jetzt der Zeitpunkt, wo er mir endlich mal was NÜTZEN würde im Zusammenhang mit Therapie).

Dann mit meiner Therapeutin- Meinungsverschiedenheiten ohne Ende. Bei für mich zentralen Themen. Mal sehen, wie das weitergeht. Mir ist ein offener Konflikt auf jeden Fall lieber, als mich von ihr betrogen und hintergangen zu fühlen. So weiß ich zumindest, woran ich bin.

Dann muss ich auch noch Stunden über Stunden in einem kalten, feuchten Keller zubringen- Theaterproben. Und nächste Woche sind dann die Aufführungen, jeden Abend eine. Jeden Abend. Wann zur Hölle habe ich mich nur darauf eingelassen?! Aber es ist ja nichts neues, dass ich mich ständig in Situationen manövriere, denen ich dann nicht mehr entfliehen kann, auch wenn ich nichts lieber täte…*headdesk*

Es macht mich fertig, plötzlich mein komplettes Wochenende und auch noch alle Abenden der nächsten Woche verplant bekommen zu haben. Und dann herrscht natürlich auch noch gereizte Stimmung während der Proben- Leiter steht kurz von Herzinfarkt, der Keller kommt mir eng und dunkel vor, zu dunkel, mein Schädel brummt…Und die letzten Nächte habe ich vor Aufregung kaum gepennt.

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