Völlegefühle = Höllegefühle

10 Feb

Abends kann ich nur schlafen, wenn ich mich ein bisschen hungrig fühle.

Update  #1:

Am WE ein gutes Gespräch mit einer Freundin gehabt. Durch die Sorge anderer um mich kann ich meine eigene Sorge (gering aber dennoch vorhanden) erst wahrnehmen. Viele Dinge empfinde ich nicht mehr als sonderbar, beunruhigend, oder gar krank- sie sind schlichtweg Normalität geworden. Auch oben genanntes. Ich erlaube mir nicht, schlafen zu gehen, wenn ich mich noch „zu voll“ fühle, mich befällt die wohl irrationale Angst, am nächsten Morgen sonst womöglich „aus dem Leim gegangen“ zu sein. Wenn ich dann doch einschlafe, so wird am nächsten Morgen das Frühstück gestrichen…obwohl das bis vor kurzem noch total untypisch für mich ist. Ich bin immer jemand gewesen, dem sein Frühstück total wichtig war…

Update #2

Meine Thera schickt mir noch ein paar Klinikadressen, auf  die ich mal einen Blick werfen soll…Und gegen Ende der Woche treffe ich mich mit einer Bekannten, die mir von ihrem Aufenthalt in einer bestimmten K. erzählen wird…Mal sehen…

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